Stille.
Natur.
Kein facebook. Kein Handy,(besteht eh kein Empfang in holder Abgeschiedenheit),keine Literatur, keine Musik, kein Gespräch.

What the f***?!

 

Wenn draußen alles leise wird, wird es innen um so lauter.
Wir übertönen daher gern unsere Gedanken mit Beschallung oder Überfluss.

Hartes Programm und tägliches 10 Stunden meditieren ist beim Vipassana (silent retreat) angesagt.

Anstrengend, an die Grenzen treibend: Aber, holla die Waldfee, es lohnt sich.

Vipassana- Das Meditations- Seminar in Stille

  • 10 Tage mindestens- zur kompletten Ruhe kommen. Seinen Gedanken Raum geben, gehört zu werden.
    Auch wenns anfänglich sauwitzig ist, dass ulkiges indisches Curry-Gesinge ertönt, stellt es meines Erachtens die Urtechnik des Sich-Selbst-Erlebens und Heilens dar.
    All die Buddhas (zu Deutsch: “Realisten”) üben diese Technik aus, um sich von alten lasten zu be-freien und ein glücklich, leichtes Leben zu führen.

BEOBACHTEN nicht BEWERTEN.
Alles verändert sich…ständig.
Alle Dinge geschehen und Du lässt sie geschehen.

Alte Krankheiten finden Platz, die Krankheit/vergangene Emotion zu sein und dann dahin zu verschwinden, woher sie gekommen ist. Aus´m und wieder zurück ins Nischt.

Kosten? Spendenbasis. Seit jeher.

Orte? Weltweit verteilt. Just google.

Referenzen:

Seit über 2500 Jahren wird das Vipassana zu deutsch ” Beobachten” in Ihrer Ursprungsform weitergegeben.
Über Meditation und Sinneseindrücke über den Körper, wird gelernt objektiv zu sein und zu bleiben.
Keine Ablehnun, keine Gier. Man bleibt neutral und akzeptiert Dinge, Prozesse, das Gesetz der Natur.

Amen.
Zitat: No one but ourselves can free our mind.- Bruder Bob.

Literatur dazu:
DIE KUNST DES LEBENS _VIPASSANA